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Starterbatterien

Robust und langlebig für eine ausfallsichere Notstromversorgung

An die Starterbatterie von Dieselmotoren werden ganz besondere Anforderungen gestellt. Menschenleben aber auch wertvolle Wirtschaftsgüter können auf dem Spiel stehen. Dies gilt insbesondere überall dort, wo die Ersatzstromversorgung einsetzen muss, wenn Netzstörungen Krankenhäuser, Industriebetriebe sowie Telekommunikationssysteme beeinträchtigen. Eine Verzögerung beim Starten bzw. der Totalausfall können zu unangenehmen Folgen oder gar Katastrophen führen. Deshalb empfiehlt Kaufel ausdrücklich den Einsatz von NiCd-Starterbatterien – die zuverlässige Lösung, wo höchste Qualität und Sicherheit im Vordergrund stehen. 

Beschreibung

Ihre Vorteile:

  • sehr lange Lebensdauer von 20 Jahren und mehr
  • breiter Betriebstemperaturbereich zwischen -20°C und +50°C, aber auch gegen kurzfristige Temperaturschwankungen bis -70°C unempfindlich
  • hundertprozentige Zuverlässigkeit ohne plötzlichen Totalausfall
  • geringe Lebenszykluskosten, da einfache Installation, minimale Wartung, lange Gebrauchsdauer sowie keine Ausfallzeiten und Austauschkosten
  • wartungsarm
  • äußerst widerstandsfähig gegen extreme mechanische und elektrische Beanspruchung

 

Allgemeine Anforderungen an Starterbatterien und Ladegeräte

Die Batterie darf nur zum Starten, Steuern und Überwachen des Aggregates genutzt werden. Wird die Automatik des Ersatzstromaggregates aus einer eigenen Batterie gespeist, so ist für diese ein separates Ladegerät erforderlich. 

 

Kraftfahrzeugbatterien sind zum Starten von Dieselersatzstromaggregaten nicht zugelassen.

 

Die Anforderungen der DIN 6280-13 im Einzelnen

Die Batterien sind so zu bemessen, dass aus dem Erhaltungsladezustand bei einer Umgebungstemperatur von 5°C ein dreimaliger Start mit je 10 s Dauer und 5 s Pause erfolgen kann.

Die Ladeeinrichtung muss mit IU-Kennlinie nach DIN 41773 die Batterie in 10 h auf 90 % der erforderlichen Kapazität aufladen können.

 

Die Erhaltungsladespannung muss überwacht werden, ohne dass kurzzeitige Spannungseinbrüche während des Anlassens oder der Wiederaufladung eine Meldung auslösen dürfen.