1927 Eröffnung einer Produktionsstätte für Batterien in Berlin-Steglitz

1927 wird in Berlin in einer Zeit der herandrohenden Weltwirtschaftskrise NIFE gegründet. Das Unternehmen konzentriert sich zunächst ausschließlich auf die Herstellung und den Vertrieb von Nickel-Eisen-Batterien. Der Name NIFE beruht auf diesem einzigartigen Produkt - Nickel und Ferrum (Eisen), die Elektroden sehr zuverlässiger Akkumulatoren, die in dieser Weise heute nicht mehr hergestellt werden. Anstelle des Eisens wird seit langem Cadmium eingesetzt und die Akkumulatoren sind bekannt als NiCd-Batterien. Der Schwede Dr. Waldemar Jungner ist der Erfinder dieses alkalischen Akkumulators (Patent von 1899) und Urheber des schwedischen Unternehmens NIFE, unserer damaligen Muttergesellschaft.

Ab Ende der 60er Jahre: Fertigung erster Ladegeräte

In den darauffolgenden Jahrzehnten erweiterte sich unser Produkt- und Leistungsspektrum ständig. Neben der Anwendung anderer Batteriearten werden nun auch die zugehörigen Lade- und Stromrichtergeräte selbst hergestellt.

1973 erfindet NIFE die rotierende BEV-Anlage (später: ZSV / BSV) für Krankenhäuser

Eine weitere markante Entwicklung unseres Hauses war 1973 unter anderem die rotierende BEV-Anlage für die Krankenhausstromversorgung. Die zugrunde liegende Technologie ist bis heute Basis verschiedener Produkte (BSV-Anlagen, Twister® S1).

Mehrere Veränderungen von 1994 bis 2004 machen NIFE zu KAUFEL

Die Zeit von 1994 bis 2004 war von großem Wandel geprägt. Innerhalb dieser 10 Jahre wurde NIFE zu KAUFEL. Seit 1998 ist Kaufel in das Produktportfolio der weltweit agierenden Thomas & Betts Corporation integriert. Das bestehende Kaufel-Logo ist seit 2004 bekannt.

Heute

In jüngster Zeit sind insbesondere viele Produkte für spezifische Anwendungen mit besonderen Anforderungen entwickelt worden, wie der Twister S1 und der Venter. In den Kernbereichen unseres Geschäfts gehören wir heute zu der kleinen Gruppe der am Markt führenden Anbieter.